Vlad Mazur Webdesign · Entwicklung · SEO

Notiz: Was kostet eine Website? Kostenfaktoren, Marktspannen und laufende Kosten

Eine Preisliste für Websites gibt es nicht, aber Zahlen, die jemand gemessen hat. Hier stehen die Spannen aus einem Test, einer verdeckten Preisstudie und einer Umfrage, dazu die Kostentreiber und die laufenden Kosten, die in vielen Angeboten fehlen.

Von Vlad. Stand: .

Für eine kleine Firmenwebsite mit vier bis sechs Seiten lag der Median im Sommer 2026 bei 2.800 Euro netto. Für genau dieselbe Anfrage reichten die Angebote von 1.000 bis 10.000 Euro, so die verdeckte Preisstudie der Berliner Agentur Happy Heroes (2026). Ein Baukasten kostete im Test der Stiftung Warentest (2024) im ersten Jahr 43 bis 257 Euro. Individuelle Online-Shops, Portale und Web-Apps kommen laut IONOS Digital Guide (2026) auf fünf- oder sechsstellige Budgets.

Eigene Preise nenne ich hier nicht. Ich habe über 100 Websites und über 150 Online-Shops mit Shopware gebaut. Eine Preisliste habe ich nicht, denn der Preis hängt an dem, was auf der Website passieren soll. Die Zahlen in dieser Notiz kommen aus öffentlichen Quellen mit Datum. Jede gilt nur für das, was dort gemessen wurde, deshalb steht das immer dabei.

01Website erstellen lassen: die Spannen mit Quelle

Offizielle Preise für Websites gibt es nicht, nur Tests, Umfragen und Stichproben. Drei davon sind nachvollziehbar aufgebaut:

  • Die Stiftung Warentest hat 16 Homepage-Baukästen geprüft, darunter IONOS, Jimdo, Strato und Wix (Januar 2024).
  • Die Agentur Happy Heroes hat zwischen Mai und Juli 2026 bei 248 Webdesign-Agenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verdeckt dieselbe Website angefragt: WordPress, vier bis sechs Unterseiten, Texte und Bilder vom Kunden. 33 Antworten enthielten einen Festpreis in Euro.
  • Der Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap fragt Selbstständige im deutschsprachigen Raum nach Arbeit und Stundensätzen, diesmal nahmen 5.412 teil.
Was eine Website kostet: Marktspannen mit Quelle
WegPreisWas gemessen wurdeQuelle
Baukasten43 bis 257 € im ersten Jahr, im zweiten oft deutlich mehr16 Baukästen im TestStiftung Warentest, Januar 2024
Einzelanbieter und kleine Studios1.000 bis 3.000 € netto18 Angebote für dieselbe Website mit 4–6 SeitenHappy Heroes, Mai bis Juli 2026
Etablierte Agenturen3.000 bis 6.000 € netto10 Angebote, gleiche AnfrageHappy Heroes, 2026
Full-Service-Agenturen6.000 bis 10.000 € netto5 Angebote, gleiche AnfrageHappy Heroes, 2026
Alle Agentur-AngeboteMedian 2.800 € netto33 Festpreise in EuroHappy Heroes, 2026
Individueller Shop, Portal oder Web-Appfünf- oder sechsstelligEinschätzung, keine MessungIONOS Digital Guide, September 2026

Lies die Studie von Happy Heroes genau: Angefragt war eine Standard-Website ohne Buchung, Shop oder Anbindung, Texte und Bilder lagen schon vor. Logo, Hosting und Wartung kommen dazu, ein Logo kostete in derselben Studie im Median 495 Euro (Spanne 100 bis 2.000 Euro). Der Standort erklärte den Preis dort kaum, die Art des Anbieters schon.

Für die Kosten ist es egal, ob du Homepage oder Website sagst. Den Unterschied zwischen Homepage und Website erkläre ich bei den Websites.

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02Was den Preis einer Website bestimmt

Jedes Angebot ist am Ende Arbeitszeit. Sie verteilt sich auf sieben Punkte, und bei jedem entscheidest du mit, ob sie klein bleibt.

Kostentreiber einer Website: was den Preis klein hält und was ihn treibt
PunktHält den Preis kleinTreibt den Preis
Umfangwenige Seitenarten, die einem Muster folgenviele Seitenarten, jede mit eigenem Aufbau
Designangepasste Vorlage mit deinen Fotoseigene Gestaltung mit Illustrationen und Animation
Texte und Bilderfertige Texte und Fotos mit NutzungsrechtenTexte, Fotos und Übersetzungen entstehen im Projekt
FunktionenKontaktformularTerminbuchung, Upload, mehrere Sprachen, Shop, Kundenbereich
Anbindungenkeine, Anfragen kommen per E-MailCRM, Kalender, Newsletter-Tool oder Warenwirtschaft
Redaktionssystemwenige Änderungen im Jahrviele Redakteure mit Rollen und Freigaben
Alte Websitekeine, oder ein Neustart ohne alte Inhalteviele Seiten, Artikel und Adressen ziehen um

Umfang: Seitenarten zählen mehr als Seiten

Zehn Leistungsseiten nach einem Muster sind ein Bauteil, das zehnmal mit Inhalt gefüllt wird. Aufwand macht jede Seitenart mit eigenem Aufbau: Startseite, Leistung, Referenzen, Karriere, Kontakt. Für eine erste Anfrage reicht deshalb die Liste der Seitenarten, nicht die genaue Seitenzahl.

Design: Vorlage oder eigene Gestaltung

Eine Vorlage spart die Gestaltung und legt dich auf ihr Raster fest. Eigene Gestaltung braucht Zeit für Konzept, Abstimmung und Korrekturen, dafür sieht die Website nach deinem Betrieb aus und nicht nach dem Theme, das deine Mitbewerber auch nutzen. Illustrationen, eigene Icons und Animation sind jeweils eigene Posten.

Texte, Bilder und Bildrechte

Texte, Bilder, Übersetzungen und Nutzungsrechte zählt der IONOS Digital Guide (2026) zu den Kosten, die bei der Planung leicht vergessen werden. In der Studie von Happy Heroes lagen Texte und Bilder schon vor, die Spannen oben enthalten sie also nicht. Entstehen die Texte erst im Projekt oder braucht es einen Fototermin, kommt das dazu. Jedes Foto braucht ein Nutzungsrecht, das zu deiner Verwendung passt, auch ein Stockfoto.

Funktionen: Buchung, Sprachen, Shop

Ein Kontaktformular ist Standard. Mehr Arbeit macht jede Funktion, die Daten verarbeitet oder mit einem anderen Programm spricht: eine Terminbuchung mit deinem Kalender, ein Upload im Formular, ein Kundenbereich. Bei mehrsprachigen Websites steigt laut IONOS Digital Guide (2026) der Schwierigkeitsgrad der Umsetzung, dazu kommen Übersetzung und Pflege jeder Sprache. Ein Shop ist ein eigenes Projekt mit Zahlung, Versand und Rechtstexten, seine Kostentreiber stehen beim Online-Shop.

Redaktionssystem und Pflege

Hinter der Wahl des Systems steht die Frage, wer später was ändert. Ein Baukasten bündelt Hosting, Domain und Support in einem Tarif und ist dadurch leichter zu kalkulieren. Ein Redaktionssystem (CMS) wie WordPress ist flexibler, kostet aber je nach Hosting, Erweiterungen und Wartung mehr oder schwankend, so der IONOS Digital Guide (2026). Ändern bei dir drei Leute jede Woche Inhalte, lohnen sich Rollen und Freigaben. Änderst du zweimal im Jahr die Öffnungszeiten, nicht.

Alte Website: der Umzug kostet mit

Ersetzt die neue Website eine alte, kommt der Umzug dazu: Jede Adresse, die Google kennt, braucht ein Ziel auf der neuen Website, sonst gehen Rankings und Links verloren. Wie viel Arbeit das ist, hängt an der Zahl der Adressen und daran, ob das alte System seine Inhalte hergibt. Mehr dazu beim Website-Relaunch.

SEO und Barrierefreiheit

Beides wird günstiger, je früher es eingeplant ist. SEO-Grundlagen wie klare Überschriften, schnelle Seiten, sprechende Adressen und strukturierte Daten gehören in den Bau und sind dann kein eigener Posten. Laufende Suchmaschinenoptimierung mit neuen Inhalten und Auswertung ist dagegen eine eigene, monatliche Leistung. Bei der Barrierefreiheit sind nachträgliche Korrekturen laut IONOS Digital Guide (2026) meist aufwendiger. Ob sie für dich Pflicht ist, hängt an deinem Angebot.

Barrierefreiheit: Pflicht bei Shop und Buchung

Seit dem 28. Juni 2025 kann Barrierefreiheit für Websites gesetzlich vorgeschrieben sein (IONOS Digital Guide, 2026). Laut Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH, 2026) betrifft das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) Websites, über die Verbraucher kaufen oder buchen, etwa einen Online-Shop oder eine Online-Terminbuchung. Reine Präsentationswebsites sind nicht erfasst, ein Kontaktformular allein in der Regel auch nicht. Ausgenommen sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Overlay-Tools, die eine Bedienleiste über die Seite legen, machen eine Website nach aktuellem Stand nicht vollständig barrierefrei, schreibt der ZDH. Gibt es auf deiner Website einen Shop oder eine Buchung für Privatkunden, gehört Barrierefreiheit deshalb ins Angebot für den Bau, nicht in ein späteres Update. Eine Rechtsberatung ersetzt dieser Hinweis nicht.

Wie ich Barrierefreiheit von Anfang an mitbaue, steht bei der barrierefreien Website.

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03Baukasten, Freelancer oder Agentur

Der Preis hängt daran, wer die Arbeit macht. Gemacht wird sie immer, die Frage ist nur, von wem.

Baukasten. Du zahlst wenig Geld und viel eigene Zeit. Die 16 Baukästen im Test der Stiftung Warentest (2024) kosteten im ersten Jahr 43 bis 257 Euro, im zweiten Jahr wird es oft deutlich teurer. Einfache Seiten gehen bei vielen Anbietern kostenlos, Extras wie eine Wunsch-Domain oder ein Shop kosten. Aufbau, Texte, Fotos und Google bleiben bei dir. Diese Stunden stehen auf keiner Rechnung, aber in deinem Kalender.

Freelancer und kleine Studios. In der Preisstudie von Happy Heroes (2026) waren sie das größte Segment: 18 der 33 Festpreise, zwischen 1.000 und 3.000 Euro netto. Du sprichst meist mit der Person, die auch baut. Frag nach, ob ein anderer mit Code und Dokumentation weitermachen könnte, wenn sie ausfällt.

Agenturen. Etablierte Agenturen lagen in derselben Studie bei 3.000 bis 6.000 Euro (10 Angebote), Full-Service-Agenturen bei 6.000 bis 10.000 Euro (5 Angebote). Im Preis stecken dann eher Projektleitung, Konzept und ein Team, das Ausfälle auffängt.

Teuer wird es, wenn das Paket nicht zur Aufgabe passt: Strategiephase und Projektleitung für eine Website mit fünf Seiten, oder ein Baukasten, wenn im Betrieb niemand Zeit hat, ihn zu füllen. Was neben dem Preis zählt, etwa Vertretung und wem der Code gehört, steht unter Freelancer oder Agentur. Wann ein Baukasten reicht, zeigen die vier Wege zur Website.

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04Stundensatz oder Festpreis

Freelancer im deutschsprachigen Raum nehmen im Schnitt 103 Euro pro Stunde, so der Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap. Zum ersten Mal seit Beginn der Erhebung ist der Wert gesunken, von 104 auf 103 Euro. In Software- und Webentwicklung sind es 91 Euro, in Design, Medien und Kreativdiensten 89 Euro. Die vier Agenturen aus der Studie von Happy Heroes, die nur nach Aufwand abrechnen, nannten 65 bis 110 Euro. Beim Stundensatz liegen Freelancer und Agentur also nah beieinander. Den Unterschied macht, wie viele Stunden in einem Angebot stecken und wofür.

Für eine Website mit klarem Umfang spricht viel für einen Festpreis: Beide Seiten müssen den Umfang vorher aufschreiben, und dauert es länger, trägt das der Anbieter. Auch in der Studie kalkulierte die große Mehrheit der Agenturen die Anfrage als Paket. Ein Festpreis ist allerdings nur so viel wert wie die Leistungsbeschreibung dahinter. Stehen Seiten, Funktionen und Korrekturrunden nicht drin, ist er eine Schätzung mit Unterschrift. Nach Stunden abzurechnen passt eher zu offenen Vorhaben, die sich erst beim Bauen klären. Ich arbeite mit Festpreisen, vereinbart, bevor ich anfange.

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05Laufende Kosten: was eine Website im Monat kostet

Mit dem Start endet die Rechnung nicht. Laufend zahlst du für:

  • Hosting und Domain. Hosting lag in der Studie von Happy Heroes (2026) im Median bei 10 Euro im Monat.
  • Wartung. Updates, Backups und Überwachung kosteten in derselben Studie 16 bis 558 Euro im Monat, im Median 49 Euro. Unten in der Spanne stehen reine Update-Pakete, oben Betreuung mit Reaktionszeiten und Support.
  • Baukasten-Tarif. Laut Stiftung Warentest (2024) im zweiten Jahr oft deutlich teurer als im ersten.
  • Lizenzen und Dienste. Bezahlte Erweiterungen, Schriften, Bildlizenzen, Rechtstexte, Einwilligungsbanner oder ein Newsletter-Tool, je nachdem, was deine Website nutzt.
  • Pflege. Neue Texte, Fotos, Öffnungszeiten oder eine Seite mehr: entweder deine Zeit oder ein Posten im Wartungsvertrag.

Gerechnet auf fünf Jahre, also 60 Monate, kostet Wartung zum Median der Studie 2.940 Euro, mehr als die Website selbst im Median (2.800 Euro). Über die ganze Spanne sind es 960 bis 33.480 Euro. Frag deshalb bei jedem Angebot nach den Kosten für fünf Jahre, nicht nur nach dem Startpreis. Was regelmäßig zu tun ist und wie ein fester Monatspreis entsteht, steht bei Betreuung und Wartung.

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06Website für Selbstständige und kleine Unternehmen

Genau diesen Fall hat die Studie von Happy Heroes gemessen: ein neu gegründeter Hausmeister- und Reinigungsbetrieb, vier bis sechs Seiten, Texte und Bilder vorhanden. Der Median von 2.800 Euro netto ist für Selbstständige und kleine Betriebe deshalb die beste öffentliche Orientierung, die ich gefunden habe, dazu kommen Logo, Hosting und Wartung.

Am meisten sparen kleine Projekte mit zwei Dingen: Inhalten, die fertig sind, und Antworten, die schnell kommen. Wer Texte, Fotos und Logo bereithat und Rückfragen am selben Tag beantwortet, bezahlt weniger Abstimmung. Und wenn du gerade erst startest, frag dich vorher, ob es gleich die ganze Website sein muss. Eine Landingpage für ein einzelnes Angebot kann für den Anfang reichen und lässt sich später zur Website ausbauen.

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07So kommst du zu einem belastbaren Preis

In der Studie von Happy Heroes kam nur bei 36 von 84 ausgewerteten Antworten eine konkrete Zahl per E-Mail, obwohl ausdrücklich danach gefragt war. Viele Anbieter wollen erst sprechen. Mit diesen Schritten bekommst du schneller eine Zahl, die hält:

  1. Ziel aufschreiben Was soll die Website bringen: Anfragen, Termine, Bewerbungen oder Verkäufe? Ein Satz reicht.
  2. Seitenarten und Funktionen auflisten Welche Seitenarten, welche Formulare, Buchung, Sprachen, Anbindungen. Was du noch nicht weißt, markierst du als offen.
  3. Inhalte klären Wer liefert Texte, Fotos und Logo, und liegen die Nutzungsrechte vor?
  4. Budgetrahmen nennen Für denselben Wunsch gibt es oft einen schlanken und einen großen Weg. Mit einem Rahmen kann dir ein Anbieter den passenden vorschlagen.
  5. Festpreis mit Leistungsbeschreibung verlangen Schriftlich, mit Seiten, Funktionen, Korrekturrunden und Starttermin. Vergleiche danach Leistungen, nicht Summen.
  6. Fünf Jahre rechnen Hosting, Wartung, Lizenzen und Tarife addieren, bevor du entscheidest.
  7. Eigentum klären Domain, Code, Zugänge und Inhalte sollten auf deinem Namen liegen.

Läuft deine Website schon, prüft der kostenlose Website-Audit sie vorher automatisch, den Bericht hast du in 1–2 Stunden. Wie aus einer Anfrage in drei Sätzen ein Plan mit Aufwand wird, zeigt das Beispiel für einen Bauplan.

Beschreib dein Projekt in drei Sätzen. Den Bauplan bekommst du kostenlos in 2–5 Werktagen per E-Mail, mit Struktur, Technik, Zeitplan und allem, was den Aufwand treibt. Den Festpreis schicke ich dir danach, wenn du willst.

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08Quellen

  1. Webdesign Agentur Kosten 2026: Studie – Agentur Preise aus der Praxis, Happy Heroes,
  2. Homepage-Baukästen im Test: Einfach zur eigenen Webseite, Stiftung Warentest,
  3. Freelancer-Kompass 2026, freelancermap,
  4. Was kostet eine Website?, IONOS Digital Guide,
  5. Praxis Recht: Barrierefreiheit von Webseiten, Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH),

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Fragen

Häufige Fragen

Deine Frage ist nicht dabei?

Frag meinen Assistenten

Ist eine Website kostenpflichtig?

Nicht zwingend. Viele Baukästen erlauben einfache Seiten kostenlos, Extras wie eine Wunsch-Domain oder ein Shop kosten laut Stiftung Warentest (2024) aber Geld. Die 16 getesteten Baukästen kosteten im ersten Jahr 43 bis 257 Euro. Eine Website, die du erstellen lässt, kostet einmal für den Bau und danach laufend für Hosting, Domain und Wartung.

Was kostet eine Website bei einer Agentur?

Für eine WordPress-Website mit vier bis sechs Seiten und gelieferten Texten lag der Median von 33 Agentur-Festpreisen bei 2.800 Euro netto, die Spanne reichte von 1.000 bis 10.000 Euro (Preisstudie von Happy Heroes, Mai bis Juli 2026). Individuelle Online-Shops, Portale und Web-Apps kommen laut IONOS Digital Guide (2026) auf fünf- oder sechsstellige Budgets.

Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?

Laut Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap liegen Freelancer in Software- und Webentwicklung im Schnitt bei 91 Euro pro Stunde, in Design, Medien und Kreativdiensten bei 89 Euro. Agenturen, die nur nach Aufwand abrechnen, nannten in der Preisstudie von Happy Heroes (2026) 65 bis 110 Euro, das waren allerdings nur vier Anbieter. Für eine Website mit klarem Umfang ist ein Festpreis meist die bessere Wahl.

Was kostet eine Website im Monat?

In der Preisstudie von Happy Heroes (2026) lag Hosting im Median bei 10 Euro im Monat, Wartung zwischen 16 und 558 Euro, im Median bei 49 Euro. Dazu kommen je nach Website Lizenzen, Rechtstexte und Pflege. Bei einem Baukasten zahlst du den Tarif, und der wird laut Stiftung Warentest (2024) im zweiten Jahr oft deutlich teurer. Was zur Wartung gehört, steht bei Betreuung und Wartung.

Warum nennen viele Webdesigner vorab keinen Preis?

Weil der Preis am Umfang hängt, und den verrät eine kurze Anfrage selten. In der Preisstudie von Happy Heroes (2026) kam nur bei 36 von 84 Antworten eine konkrete Zahl per E-Mail. Je genauer du Ziel, Seitenarten, Funktionen und Inhalte beschreibst, desto eher bekommst du einen Festpreis. Bei mir kommt er nach dem kostenlosen Bauplan, ebenfalls per E-Mail.

Was ist im Preis einer Website oft nicht enthalten?

Häufig fehlen Texte, Fotos und Bildrechte, das Logo, Übersetzungen, Hosting, Wartung und bezahlte Erweiterungen. In der Preisstudie von Happy Heroes (2026) kostete ein Logo im Median 495 Euro extra. Frag bei jedem Angebot, was drinsteht und was nicht, und lass dir die laufenden Kosten getrennt nennen.

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  2. Ich plane dein ProjektStruktur, Technik, Zeitplan und Aufwand. Meine Agenten arbeiten mir zu, die Entscheidungen treffe ich.
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